Bachelorarbeit: Entwurf und Implementierung eines haptischen Rückgabeverfahrens zur Unterstüzung immersiver Robotersteuerungen

Roboter spielen von Jahr zu Jahr eine immer größer werdende Rolle im Leben der Menschen. Sie werden zum Reinigen von Fenstern und Böden, zur Produktion in der Industrie und zum Erkunden neuer Planeten genutzt. Die Stärke von Robotern liegt in der repetitiven Ausführung vorgefertigter Aufgaben. Roboter sind dabei in der Lage, schneller, präziser und kostengünstiger als Menschen zu arbeiten. Bei Arbeiten mit dynamisch wechselnden Bedingungen sind Menschen hingegen weiterhin oft im Vorteil, da sie im Gegensatz zu Robotern anpassungsfähiger arbeiten können…

Noah Kaspereit

TU Dresden: Schnüffel-Roboter als Katastrophenhelfer

Sensoren, die sich selbst organisieren, um ein drahtloses Sensornetzwerk aufzubauen. Die Drohne interagiert mit den Gateway Knoten (grün). Der mobile Roboter interagiert sowohl mit dem Sensornetzwerk als auch mit der Drohne.

Wissenschaftler an der TU Dresden arbeiten seit Juni 2019 an künstlichen Helfern, die in einem Katastrophengebiet Gefahren erkennen, beseitigen und somit Menschenleben retten können. Dafür haben sie in den letzten Monaten mobile Schwarmroboter – Sniffbots – entwickelt und mit intelligenten Algorithmen ausgestattet…

Sikicon Saxany, https://www.silicon-saxony.de

Search for SHK / WHK

Where:

  • Chair of Software Technologie
  • there are tasks for HomeOffice
  • as soon as possible in SNIFFBOT lab

Start / end:

  • immediately / end of project Dec. 2021

What:

  • Immersion control of robots

Tasks:     

Contact:      

Bachelorarbeit: Systematische Literaturanalyse zum Thema Immersionsteuerung von Robotern

Roboter haben sich als zuverlässige, autonome Hilfsmittel in vordenierten Umgebungen zur Bewältigung von repetitiven Aufgaben, wie dem industriellen Zusammenbau von Einzelteilen, erwiesen. Obwohl sie mit übermenschlichen Sensoren und Aktuatoren versehen sind, mangelt es ihnen jedoch an kognitiven Fähigkeiten, konsolidierte Sensordaten zu interpretieren und exible und dynamische Aktionen im Rahmen einer komplexen Aufgabe auszuführen. In einer Fernsteuerung eines Roboters durch einen Menschen kann somit die Intelligenz und Kreativität
eines menschlichen Operators zur Erfüllung von Aufgaben eingesetzt und gleichzeitig die mechanischen Fähigkeiten eines Roboters ausgenutzt werden…

Thanh-Tien Tenh Cong

SNIFFBOT: TU Dresden entwickelt Roboter, die Gas erschnüffeln und Gefahren beseitigen können

Wo gefährliche Gase sind, sollten Menschen sich fernhalten. Bei Unfällen, Katastrophen oder der Be-seitigung von Kriegsschäden sollen daher künftig Ro-boter zum Einsatz kommen. Im Projekt SNIFFBOT entwickeln Wissenschaftler von sieben Professuren der TU Dresden Methoden und Technologien für den Einsatz von gasschnüffelnden Robotern in gefährli-chen Umgebungen. Die sogenannten Sniff-Bots lassen sich aus der Ferne bedienen und sollen den Einsatz und die Gefährdung von Menschen unnötig machen…

NEWSLETTER # 54 Fakultät Informatik (TU Dresden)

Workshop with Mining-RoX team in Freiberg

In July 2019, shortly after the start of the project, some employees of the SNIFFBOT project visited the TU Bergakademie Freiberg to hold a workshop on mining robots with the employees of the Mining-RoX project.

Julius Mining-Robot at TU Bergakademie Freiberg

We briefly introduced our project and explained our plans and challenges that lay in the project before us. On the part of the Freiberger team, the workshop was mainly about the Julius robot. The SNIFFBOT team prepared an acquisition of similar robot systems and had questions about robot hardware and control software.

Steve Grehl from the Underground Robotics Group Freiberg laboratory introduced us to the Julius robot and explained where we should pay attention and the difficulties they had to overcome. The ROS tools they developed for underground navigation were explained to us and the robot was shown in action.

Dresdner Uni baut Schnüffel-Roboter

Sie kommen im Schwarm am Boden. Sie sind geländegängig und intelligent. Sie werden in der Luft begleitet von Drohnen, und sie sind von Menschen gesteuert über eine virtuelle, digital erweiterte Welt. Die TU Dresden entwickelt bis 2021 einen neuartigen Schwarmschnüffler – Sniffbot genannt. Es werden Gase schnüffelnde Roboter sein, die Gefahren beseitigen. Das berichtet Projektleiter Uwe Aßmann im Gespräch mit der Sächsischen Zeitung

saechsische.de